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Mit Gottvertrauen
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Dank von Bischof Dr. Joachim Wanke nach dem Abschluss der Deutschland-Reise von Papst Benedikt XVI. „Es kommt nicht so bald wieder vor, dass ein Papst Thüringen besuchen wird. Mir ist es ein Anliegen, all denen sehr herzlich zu danken, die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. in Erfurt und im Eichsfeld für das Gelingen dieser Visite einen Beitrag geleistet haben. Nur dank einer großen Schar von Helferinnen und Helfer war ein solcher Besuch logistisch zu meistern. Danken möchte ich auch den Behörden des Freistaats, der Stadt Erfurt sowie dem Landkreis Eichsfeld für ihre Unterstützung.Auch möchte ich allen für ihr Verständnis danken, die Einschränkungen in ihrem persönlichen oder betrieblichen Umfeld auf sich genommen haben, weil bestimmte Sicherheitsvorkehrungen seitens der Behörden angeordnet werden mussten. Ich hoffe, dass dennoch der Besuch des Papstes in guter Erinnerung bleibt und für ganz Thüringen nachhaltig ein Segen bleibt.“ |
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Mittelalterliche Malereien in der Erfurter
Peterskirche retten. Joachim Gauck unterstützt Collegiatstift St. Peter & Paul Mit einem augenzwinkernden
Blick auf die „5er Sätze“ der Collegiatsregel und das 5-Bausteinekonzept
spendete Joachim Gauck 5.555,55 € für den Erfurter Förderverein
Collegiatstift St. Peter & Paul e.V.„Gern unterstütze ich diese ökumenische Initiative in Erfurt. Und zwar aus drei Gründen: Zum einen, weil ich die Thüringische Landeshauptstadt für eine der schönsten Städte in Deutschland halte.“ Zum anderen sei er von der Idee einer generationenübergreifenden Lebensgemeinschaft fasziniert, „die in intelligenter Weise Tradition und Moderne aufeinander bezieht.“ Gauck betonte, dass auch mit Blick auf den demografischen Wandel lebens-reformerische Modelle künftig wieder verstärkte Aufmerksamkeit verdienen. „Ich liebe Menschen, die bereit sind, Eigenverantwortung und Verantwortung für das Gemeinwesen miteinander zu verbinden.“ Nicht zuletzt verdiene das Engagement des Fördervereins CPP e.V. zur Bewahrung eines so einzigartigen Kulturdenkmals, wie der romanischen Stifts- und Klosterkirche St. Peter und Paul, Sympathie und materielle Beteiligung. „Die Rettung der wertvollen mittelalterlichen Malereien in der Peterskirche halte ich für eine überaus wichtige und lohnende Aufgabe.“ Der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins CPP e.V., Sebastian von Kloch-Kornitz, freut sich über diese prominente und großzügige Unterstützung. „Dies hilft uns und allen, die sich für die weitere Verlebendigung des Petersberges einsetzen.“ Der Förderverein des Collegiatstifts St. Peter & Paul e.V. unterstützt die intergenerationelle, ökumenische Gemeinschaft des Collegiats St. Peter & Paul und wirbt mit Nachdruck dafür, „das einzigartige Miteinander von Citadelle und Peterskirche als ein Erfurter Alleinstellungsmerkmal zu begreifen.“ Nach Meinung der Collegiaten, Vereinsmitglieder und Kuratoren, liegt in diesem Spannungsfeld die entscheidende Herausforderung und die Chance für eine geistliche, soziokulturelle und touristische Wiederbelegung des Petersberges. „Beides, die barocke Festungsanlage und die romanische Basilika“, so von Kloch, „sollen zu einem attraktiven, blühenden Dachgarten Erfurts entwickelt werden.“ An jedem Mittwoch, um 17 Uhr, lädt die ökumenische Gemeinschaft des Collegiats St. Peter & Paul zum Petersberger Abendgebet in die vormalige Stifts- und Klosterkirche ein.
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KAUFMANNSKIRCHE AM ANGER verlässlich geöffnet Montag, Mittwoch, Freitag:11 – 14 Uhr Dienstag, Donnerstag, Samstag: 11 – 17 Uhr Vereinbarung von Führungen Gemeindebüro, Röntgenstraße 28 Dienstag 16 – 17 Uhr Mittwoch & Freitag 10 – 11 Uhr Fon 0361.2626962 Fax 0361.64439861 E-Mail:ev.kaufmannsgemeinde@t-online.de
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REGLER - KINDERCHOR Die Evangelische Reglergemeinde lädt ein. Kinder der Stadt Erfurt im Alter zwischen 7 - 14 Jahren. Zum Singen, Freude teilen und gemeinsamen Proben. Jeden Mittwoch 16 Uhr in das Reglergemeindehaus, Juri - Gagarin - Ring 103 (neben der Reglerkirche). Ziel ist die Hinführung zu mehrstimmigem Singen der Kinder.Den Chor leitet Johannes Häußler, versierter und engagierter Kirchenmusiker der Evangelischen Reglergemeinde. Höhepunkte sind das Singen zu Familiengottesdiensten und die Vorbereitung eines Singspiels zur Sommermusik am 3. Juli. Das Angebot komplettiert die kirchenmusikalische Arbeit der Reglergemeinde vom Vorschulsingen hin zur Regler - Singschar, einem leistungsfähigen Chor aus ehrenamtlichen Sängerinnen und Sängern. Willkommen zum Mitsingen und Freude teilen. Kontakt: Gemeindebüro der Reglergemeinde 562 98 62 per mail: reglergemeinde@t-online.de
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Ökumenische Telefonseelsorge Erfurt sucht Menschen, die da sind „Gut dass sie da sind“, sagen viele der 12.000 Anrufer, die im vergangenen Jahr die Nummer der Telefonseelsorge gewählt haben. Das Gefühl gehört und verstanden zu werden tut gut. Nicht mehr ganz so allein zu sein mit all den Fragen, Sorgen und Belastungen, weil am anderen Ende der Leitung jemand da ist, schon das kann entlasten und neue Hoffnung schöpfen lassen.Die Telefonseelsorge möchte ihrer Zusage „Wir sind für Sie da – immer“ auch weiterhin gerecht werden und sucht für den Ausbildungskurs 2008 Menschen, die sich für diesen ehrenamtlichen Dienst interessieren. Informationen erhalten Sie unter der Nummer der Geschäftsstelle: 0361/5621620 oder bei einem Infoabend am Montag, dem 10.03.2008 um 18.00 Uhr in den Räumen der Klinikseelsorge, Helios-Klinikum, Haus 34 B, Eingang Baumerstraße.
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NEUE TECHNIK FÜR ALTE MEDIEN Homepage zur Bibliotheca Amploniana abrufbar Eine mittelalterliche Bibliothek wie die Bibliotheca Amploniana einer breiteren Öffentlichkeit zu erschließen und gleichzeitig den Interessen der Wissenschaft zu genügen - vor dieser nicht einfachen Herausforderung stehen Wissenschaftler der Katholisch-Theologischen Fakultät Erfurt und Bibliothekare der Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha. Ein erster Schritt ist die Präsentation von vielfältigen Informationen im Internet unter einer zentralen Adresse: Seit Montag dieser Woche lassen sich diese Informationen zur Amploniana unter http://www.uni-erfurt.de/amploniana/ abrufen. *Ein Service der Universität für alle, die sich mit diesem einmaligen Bestand an Handschriften und frühen Drucken beschäftigen wollen", so Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät und Dr. Kathrin Paasch, für die historischen Bestände zuständige stellvertretende Direktorin der Universitäts- und Forschungsbibliothek. Wer sich künftig über Vorträge zur Amploniana informieren möchte, wer einzelne Beispiele der Handschriften im Bild sehen möchte oder auch in den entsprechenden Katalogen blättern möchte, kommt über die Homepage weiter. Ein erstes Glanzstück ist die Online-Version des *Schum", die in Zusammenarbeit mit der zentralen deutschen Handschriftendatenbank *Manuscripta Mediaevalia' realisiert werden konnte. 1887 erschien in der Weidmannschen Buchhandlung zu Berlin dieses *Beschreibende Verzeichnis der Amplonianischen Handschriften-Sammlung zu Erfurt". Es trägt seinen Namen nach dem Verfasser Wilhelm Schum. Dieser einzige gedruckte Katalog der Amploniana wird von Wissenschaftlern nach wie vor intensiv benutzt, wenn sie Informationen zu den Erfurter Handschriften suchen, weiß Dr. Brigitte Pfeil, Mitarbeiterin der Fakultät im Amploniana-Projekt. Dass er jetzt online zugänglich geworden sei, bedeute eine große Erleichterung der Arbeit für viele Forscher, da dieser Katalog bislang längst nicht in jeder Universitätsbibliothek greifbar und auch antiquarisch kaum erhältlich war. Die Erfurter Arbeitsgruppe erhofft sich über die Homepage eine raschere Kommunikation über die verschiedenen Initiativen und wissenschaftlichen Projekte zur Erforschung der Amploniana. Das Interesse von Wissenschaftlern im In- und Ausland an dieser Forschungsinitiative der Universität Erfurt sei groß, wissen die beteiligten Erfurter Hochschullehrer und Bibliothekare. Aber man wolle auch die Öffentlichkeit in der Stadt, die sich mit *ihrer" Amploniana nach wie vor stark identifiziere, auf dem Laufenden halten und an der eigenen Arbeit Anteil geben. Dafür gibt es auf dem Erfurter Campus verschiedene Pläne. Noch in diesem Jahr wird die Amploniana-Arbeitsgruppe die Vorarbeiten zu einer CD-ROM beginnen, auf der Leben und Wirken des Amplonius Rating de Bercka ausführlich beschrieben werden und man auch in die Handschriften mehr als nur einen Blick werfen kann. Mit neuer Technik alte Medien zu erschließen - ein Vorgehen, das auch in Erfurt vielfältige Perspektiven eröffnen könnte und sicherlich auf Interesse stoßen wird. |
Dem Pfarrbrief gehört die Zukunft Das Bistum Erfurt unterstützt für
pfarrbriefservice.de, wo es Materialien, Tipps und Tricks für die Pfarrbriefarbeit gibt In Sachen Kommunikation und Information gehört den elektronischen Medien die Zukunft. Dem Pfarrbrief auch! Eine gewagte These? Wohl kaum. Vorausgesetzt, man nimmt nicht gleich die ganze Welt, sondern die Kirchengemeinde vor Ort in den Blick. Dann erweist sich der Pfarrbrief als Medium mit ungeahnten Möglichkeiten: Mit ihm wird nicht nur die Kerngemeinde erreicht, sondern es lesen ihn auch viele Katholiken, die nach eigener Aussage selten oder nie zum Gottesdienst in die Kirche kommen. Selbst junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren schauen gern hinein. So die Ergebnisse des Trendmonitors "Religiöse Kommunikation". Der Pfarrbrief muss natürlich gut gemacht sein. Das Bistum Erfurt ist darum Mitglied bei www.pfarrbriefservice.de geworden, einer Initiative deutscher Bistümer. Die Internetseite unterstützt Pfarrbriefmacher mit kostenlosen Texten, Fotos, Karikaturen und Grafiken, gibt Tipps für die Gestaltung und stellt Layoutvorlagen zur Verfügung. "Das ist ein unglaublicher Schatz, der geradezu darauf wartet, gehoben zu werden" zeigt sich Pressereferent Peter Weidemann begeistert, der im Bistum Erfurt künftig auch für die Pfarrbriefarbeit zuständig ist. Weidemann gehört zum Redaktionsteam von pfarrbriefservice.de, das nicht nur via Internet seine Dienste anbietet, sondern auch Ansprechpartner benennt, mit denen der persönliche Kontakt gesucht werden kann. Angesichts des anstehenden Elisabeth-Gedenkjahres freut sich Weidemann über die Möglichkeit, in der pfarrbriefservice.de-Rubrik "Bistum Erfurt spezial" druckfähige Fotos und Texte für den Pfarrbrief und die Internetseiten der Pfarrgemeinden zur Verfügung zu stellen. "Im Moment gibt es dort das Logo des Elisabeth-Jahres sowie professionelle Fotos von der Elisabeth-Figur im Dom und aus der Allerheiligenkirche", sagt er. Weitere Materialien sollen folgen. Im Veranstaltungskalender von pfarrbriefservice.de findet sich im Frühjahr 2007 ein Kurs, auf den Weidemann schon jetzt aufmerksam macht: Gemeinsam mit dem Bistum Dresden-Meißen lädt das Erfurter Bistum zu einem Medientag nach Gera, wo auch ein Workshop zur Pfarrbriefarbeit laufen wird. "Informativ und praxisorientiert, wie es auch pfarrbriefservice.de ist", wirbt Weidemann, der auf zahlreiche Teilnehmer in Gera ebenso hofft wie auf eine starke Nutzung der Internetseite durch die Pfarrbriefmacher. www.pfarrbriefservice.de
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