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Veranstaltungen und Konzerte 2010/2011 |
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Himmelszeichen - Inszenierungen von Straßen und Stätten der Reformation in Erfurt 3. bis 5. September 2010 Ein Projekt im Rahmen "Der Aufbruch" Beitrag der Landeshauptstadt Erfurt zur Lutherdekade 2017Eisleben, Mansfeld, Wittenberg, Eisenach, Worms, Rom usw. - wesentliche Lebensstationen Luthers verbinden sich selbst für weniger geschichtsinteressierte Europäer immer auch mit Orten und Städtenamen. Erfurt spielt in diesem Reigen noch nicht die ihr gebührende Rolle und wird als Lutherstadt kaum wahrgenommen. Wahrscheinlich fehlt es in Erfurt dafür an markanten Bildern und Veranstaltungen, die Luther in Erfurt populär und trotzdem authentisch illustrieren. Ein Tintenfass, ein Hochzeitszug mit Martin und Katharina oder Hammer, Nägel und Papier am Schlosstor - all dies hat Erfurt nicht zu bieten, aber zum Beispiel: einen Luther als Student von 1501 bis 1505 in Erfurt an einer der einflussreichsten europäischen Universitäten und den besten Lehrern, die Europa in dieser Zeit zu bieten hatte einen Luther der in Erfurt sein Studium mit dem Titel eines "Magister Artium" der Philosophischen Fakultät abschließt einen Luther, den in einem Unwetter bei Stotternheim am 2. Juli 1505 fast der Blitz trifft und der in Todesangst gelobt, Mönch zu werden einen Luther, der am 17. Juli 1505 an der Pforte des Augustinerklosters in Erfurt um Einlass bittet und Mönch wird einen Luther, der in seiner Zelle im Augustinerkloster glaubt und auch zweifelt und um die Frage ringt "Wie kriege ich einen gnädigen Gott?" einen Luther, der in Erfurt am 27. Februar 1507 zum Diakon und am 4. April 1507 zum Priester geweiht wird einen Luther, der auf einer Kanzel in Erfurt seine erste Predigt hält einen Luther, der von seinem Erfurter Augustinerorden 1510 nach Rom geschickt wird, um Verhandlungen mit dem Vatikan zu führen einen Luther, der in Erfurt Personen antraf, die seinem Lebensweg und der Reformation nachhaltige Impulse gaben einen Luther, der eine freie und lebendige Stadt inmitten großer europäischer Geschichte täglich vor seinen Augen hatte eine Stadt, in deren Mauern Luther heute noch authentisch gegenwärtig ist eine Stadt, in der noch vor Luther ein wacher Geist des Denkens weht An vieles von dem möchte das Projekt "Himmels-Zeichen" - die Inszenierung einer Straße und Stätten des Glaubens, des Humanismus und des Geistes in Erfurt erinnern und seine Bedeutung in die heutige Zeit transferieren. Partner und Mitgestalter des Projektes: Evangelisches Augustinerkloster KulturEtage Erfurt Evangelische Stadtmission Studentenzentrum Engelsburg Alte Synagoge Erfurt Mit Unterstützung der Sparkasse Mittelthüringen Denkmaltage 2010 mit "Himmelszeichen" Erfurt - Im Zentrum von Weltgeschichte Seit 1993 beteiligt sich Erfurt am Denkmaltag und führt darüber hinaus eine Woche des offenen Denkmals durch. Erfurt verdankt diese schöne Tradition, die sich über die Stadtgrenzen bereits weit herumgesprochen hat, dem ehrenamtlichen Engagement vieler Fachleute der Denkmalpflege, den Eigentümern und Nutzern von Denkmalen, Historikern und engagierten Erfurtern. Sie ermöglichen auch in diesem Jahr ein sehr umfangreiches und informatives Programm vom 3. bis12. September 2010, welches mehr als 100 Einzelvorhaben umfasst. Die Denkmaltage in Erfurt sind seit Jahren schon eine unvergleichliche Gelegenheit, die Beziehungen von Vergangenheit und Gegenwart dieser alten und auch jungen Stadt so anschaulich und emotional zu erkunden. Eine große Zahl von Führungen mit Fachleuten, Vorträge und Diskussionen, Veranstaltungen in den Denkmalen und fast 100 geöffnete Türen sollte man sich auch in diesem Jahr nicht entgehen lassen. Noch lange ist zur Geschichte der Stadt und deren steinernen Zeugnissen nicht alles gesagt. Und so sind auch die Themen der Denkmaltage noch lange nicht erschöpft. In diesem Jahr sind es die "Glaubenszeichen", auf deren Spurensuche man sich begeben kann. Anlass für die Themenwahl ist das kulturelle Jahresthema "Luther - Der Aufbruch”, der Beitrag Erfurts zur Lutherdekade 2017. Bei diesem Thema ist nicht allein an all jenes gedacht, was jedem in Erfurt offensichtlich an Glaubenszeichen begegnet. Auch Verborgenes von diesem großen kulturellen Schatz der Stadt soll an diesen Tagen in neues Licht gestellt sein. Gemeint ist mit diesem Thema aber auch, anhand historischer Glaubenszeichen heute nur noch wenig bekannte Symbolik von zum Beispiel Farbe, Form oder Zeichen zu vergegenwärtigen. Der Auftakt der Denkmalwoche ist im Sinne des kulturellen Jahresthemas auch in diesem Jahr einem besonderen und aufwendigen Projekt gewidmet. Waren es in den vergangenen Jahren Inszenierungen auf den Domstufen - erinnert sei an "Charlotte" (2006 im Deutsch-Französischen Jahr), "Demut und Barmherzigkeit" (2007 im Elisabethjahr), "Versammlung der Geister" (2008 zum Jubiläum Fürstenkongress), "Transition" (2009 im Bauhausjahr) - kann in diesem Jahr vom 3. bis 5. September mit "Himmelszeichen" die Inszenierung der Straße vom Augustinerkloster bis zur Allerheiligenkirche und weiter bis zum Domplatz erlebt werden. Gerade dieser Straßenraum, als auch die anliegende Kirchen, Gebäude und Höfe - ein wenig abseits von der pulsierenden Tangente Wenigemarkt - Krämerbrücke - Fischmarkt - Marktstraße, ist mit Bedacht für "Himmelszeichen" ausgewählt worden. Ein Blick zurück in die Geschichte der Landeshauptstadt nennt eine Vielzahl historischer Ereignisse, die nationale oder sogar europäische Bedeutung erlangten. Mindestens einmal allerdings findet man Erfurt mitten im Zentrum von Weltgeschichte, dann als die Stadt einem aus dem Mansfelder Land stammenden Martin Luther in wesentlichen Jahren seines Lebens nicht allein Heimstatt fürs Schlafen, Essen und Trinken, sondern vielmehr für seine geistige, moralische und ethische Entfaltung war. Erfurt - das ist die Stadt des jungen Luther, der hier als Student und später als Mönch im Augustinerkloster ein wissenschaftlich-geistiges, aber auch wirtschaftliches und politisches Umfeld vorfand, welches ihm die Keime seines späteren Denkens und Tun in den Erfurter Gassen einpflanzte. Es ist müßig darüber zu fabulieren, was aus Martinus oder der Reformation ohne Erfurt geworden wäre. Spannend aber ist es in jedem Fall, dem Jahrzehnt Luthers in Erfurt an authentischen Orten gerade in dem Veranstaltungsareal von "Himmelszeichen" nachzuspüren, lehrreich zumal auch für viele Fragen und Konflikte, die uns auch gegenwärtig noch bewegen. Zu finden sind bei weitem nicht alleine Antworten in Glaubensfragen. Erfurt ist zu dieser Zeit ein Schmelztiegel, welcher den Umbruch in eine neue Epoche zur Moderne mit ihrer geistigen Befreiung und dem bürgerlichen Selbstbewusstsein mehr als nur erahnen lässt. Die bedeutende alte Universität Erfurt und ihre wissenschaftlichen Netze in die Welt, der Rat der Stadt, das Handwerk mit dem sich gerade durchsetzenden Buchdruck nach Gutenberg, Kirchen, Klöster und Glaubensgemeinschaften im erfordia turrita, wie auch Menschen und Persönlichkeiten, so den Humanisten im geistigen Umfeld der Universität, Johannes Lang, Johann von Staupitz, und und und … - die Liste für spannende und gegenwärtige Geschichte und Geschichten scheint in Erfurt unerschöpflich. Diesen Atem der Geschichte in Kultur- und Kunstprojekten zu übersetzen die den Blick sowohl zurück in die Jahre ab 1501 als auch deren Relevanz zur Gegenwart gestatten, haben sich in den letzten Monaten sehr viele Künstler und Einrichtungen angenommen. Aus Erfurt sind dies insbesondere die Lutherstätte Augustinerkloster, das bischöfliche Amt der katholischen Kirche, die Universität Erfurt, die KulturEtage Erfurt, die Humanistenstätte Engelsburg und die Artcultura Veranstaltungs GmbH die gemeinsam mit der Kulturdirektion dieses besondere Projekt für die Lutherstadt Erfurt aus der Taufe heben wollen. Einbezogen in die inhaltliche Vorbereitung sind darüber hinaus auch die Hochschule für Musik und Theater Rostock, das junge Staatstheater Berlin, die Theaterakademie Mecklenburg Vorpommern und die Moderatorin Simone von Stosch. Bei allen bleibt die spannende Frage, wie das Programm auf der Straße und in den Häusern und Höfen von den Erfurtern und den Gästen der Stadt angenommen wird, denn ein Termin ist für das nächste Jahr schon vorgemerkt - wieder zum Auftakt der Denkmalwoche vom 2. - 4. September 2011. Die Stadtverwaltung dankt all jenen, die das Programm sowohl für die Denkmaltage als auch "Himmelszeichen" ermöglicht haben und mitgestalten. Der Dank gilt auch der großzügigen Unterstützung durch die Sparkasse Mittelthüringen. Das Programm für beide Veranstaltungen liegt in gedruckter Form in der Touristinformation (Benediktsplatz 1) aus und kann digital auch in der städtischen Internetpräsentation (www.erfurt.de) eingesehen werden. |
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Video: Comedian Harmonists musikalische Schauspielrevue nach Franz Wittenbrink (Musik) und Gottfried Greiffenhagen (Text) in der alten Oper Erfurt Zu einem Publikumshit entwickelt sich die sechste Eigenproduktion, der Alten Oper Erfurt die Schauspielrevue
"Comedian Harmonists". In einem Stück nach Franz Wittenbrink und Gottfried Greiffenhagen sind die unvergessenen Hits der legendären ersten Boy Band zu erleben.
Es spielen und singen: Hans Michael Schmidt, Tom Dewulf, Matthias Schießl, Matthias Graf, Alexander Martin sowie Friedrich Rau und begeistern das Publikum mit ihren Harmonien und einem perfekten Satzgesang.
Die Story: die Karriere des Ensembles, das seinen Aufstieg seinem einmaligen Klang und seinem darstellerischen Talent verdankt, aber auch der Niedergang und das Scheitern der Comedian
Harmonists, die von den Nationalsozialisten Auftrittsverbot erhiealten und an Streitereien innerhalb der Gruppe zerbrechen. Im Vordergrund stehen die weltberühmten Ohrwürmer der Comedian Harmonists. Tickets und Informationen gibt es unter www.alte-oper-erfurt.de hier gehts zum Video www.mediathek-thueringen.de
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Supertramp kommen auf Greatest Hits Tour nach
Erfurt 24.09.2010 Fr. Messehalle Supertramp: Die Kunst des perfekten Popsongs Klassiker der Rockmusik mit Greatest Hits auf Tour Die Kunst des perfekten Popsongs beherrschen nur wenige Rockgruppen so wie Supertramp. Mit genialen Melodien, hintergründig-ironischen Texten und einer grandiosen Bühnenshow verdiente sich die Band, die Superstar-Status erreichte, das Prädikat „Klassiker der Rockmusik“. Supertramp-Gründer Rick Davies geht gemeinsam mit den Originalmitgliedern John Helliwell (Saxophon/Klarinette) und Bob Siebenberg (Schlagzeug) sowie vier weiteren langjährigen Mitstreitern im Herbst auf Welttour. Mit von der Partie sind wie bei nahezu allen Tourneen seit 1985 Jesse Siebenberg
(Lead Vocals, Gitarre und Percussion), Cliff Hugo (Bass), Carl Verheyen (Gitarre) und Lee Thornburg (Blasinstrumente).
Schwerpunkt der „Greatest Hits Tour“, mit der auch vier Jahrzehnte seit Erscheinen des ersten Albums 1970 zelebriert werden, ist Deutschland, wo Supertramp ihre größten Erfolge feierten. Möglicherweise bietet diese Konzertserie mit 14 Auftritten die letzte Gelegenheit, den authentischen Supertramp-Flair noch einmal original zu erleben. Vom 2. September bis 24. Oktober sind
Halle/Westf., Mönchengladbach, Freiburg, München, Nürnberg, Mannheim, Erfurt, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Frankfurt, Köln und Stuttgart die Gastspielstationen der Supertramp 70-10 Tour.
Von 1970 an haben Supertramp mit den Konzertalben wie „Crime Of The Century“, „Crisis? What
Crisis?”, „Even In The Quietest Moments” und „Breakfast In America” Furore gemacht. Single-Bestseller à la „Dreamer”, „The Logical Song”, „Take The Long Way Home”, „Bloody Well Right”, „Give A Little Bit”, „Goodbye Stranger“ und „Rudy“ markieren einen konsequenten Erfolgsweg, der seinesgleichen sucht und die Band tief im Bewusstsein der Fans verankert hat.
Sämtliche elf Studioalben sowie die atmosphärisch dichten Live-Mitschnitte erreichten multiplen Gold- oder Platin-Status. Über 60 Millionen Tonträger dokumentieren den sich über vier Jahrzehnte erstreckenden Marathon an der Spitze der internationalen Musikszene.
Während Supertramp offiziell im Jahr 1969 aus der Taufe gehoben wurde, begann die musikalische Reise von Rick Davies selbst schon viel früher. In der kleinen Heimatstadt
Swindon, achtzig Meilen westlich von London, „gaben mir meine Eltern, als ich acht Jahre alt war, ein gebrauchtes Radio mit eingebautem Plattenspieler“, erinnert er sich. „Der frühere Besitzer hatte ein paar LPs hinterlassen. Ich fand Gene Krupa‘s „Drummin‘ Man“, und diese Musik schlug ein wie der Blitz. Ich muss die Platte wohl zweitausendmal gespielt haben.“ Auf der Kunstschule formierte er „Rick‘s Blues“, eine Gruppe mit dem künftigen Sänger Gilbert O‘Sullivan am Schlagzeug. Hier entdeckte Rick Davies sein Talent, Songs zu schreiben. Dann kamen Supertramp, angelehnt an den Titel eines Kultbuches: „The Autobiography Of A Supertramp“ von
W.H. Davies. Rick Davies, der kreative Kopf von Supertramp und Co-Autor aller großen Hits, hat seine eigene Philosophie in dem Song „It‘s A Hard World“ genau auf den Punkt gebracht: „Einige schaffen es schnell, aber sie kommen und gehen. Ich aber weiß, ich bin geboren, um zu bestehen!“ Gemeinsam mit John Helliwell und Bob Siebenberg wird Rick Davies eine Show präsentieren, die jene optische und akustische Opulenz entfaltet, die Supertramp zur Legende machte. In Zusammenarbeit mit dem Set- und Lichtdesigner Brian Duncan entwickelt Rick Davies derzeit eine neue Bühnenproduktion, die dem Publikum das totale Supertramp-Erlebnis vermitteln soll.
supertramp.com: http://www.supertramp.com/
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Dieter Nuhr: Nuhr die Ruhe 28.11.2010, 19:00 Uhr, Messehalle Erfurt, ERFURT Künstler Seit 1994 ist Dieter Nuhr als Solist auf Tour. Stetig wachsende Zuschauerzahlen machen ihn zu einem der erfolgreichsten Kabarettisten in Deutschland. Er erhielt den deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett und den Deutschen Comedypreis als bester Live-Act und ist damit der einzige Künstler, dem dieser Spagat gelungen ist. Ist Deutschlands beliebtester Kabarettist live unterwegs, sind selbst größte Hallen ruckzuck ausverkauft. Nach dem erfolgreichen "Nuhr die Wahrheit" begeistert Dieter Nuhr seit September 2009 mit seinem neuem Programm "Nuhr die Ruhe" das Publikum.
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Mike Krüger „Is´ das Kunst, oder kann das weg?“ Datum/Uhrzeit: 23.11.10 20.00 Uhr Ort: Erfurt, Kaisersaal Das Ur-Gestein unter den deutschen Komikern feiert 2010
mit neuer Tournee sein 35jähriges Bühnenjubiläum Hamburg.– Es war 1975, als Mike Krüger mit seinem Lied „Mein Gott,
Walther“ die Hitparaden stürmte. Seitdem ist er aus Deutschlands Komiker-
Szene nicht mehr wegzudenken. Hits wie „Der Nippel“ oder „Bodo mit dem
Bagger“, Kinoerfolge wie „Piratensender Powerplay“ und „Die Supernasen“
und TV-Sendungen wie „Vier gegen Willi“ und „7 Tage – 7 Köpfe“ haben
ihm generationsübergreifend eine große Fangemeinde eingebracht. Gerade erst wurde er von der Jury des Deutschen Comedy Preises mit
dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Jetzt feiert er mit einer neuen Live-Tour sein 35jähriges Bühnenjubiläum. Ab Februar 2010 ist Mike Krüger
unterwegs. „Is‘ das Kunst, oder kann das weg?“ heißt sein neues Programm. Tickets gibt es ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Mike Krüger hat auch live in den 35 Jahren geschafft, was nur wenige vollbringen: sich selbst treu zu bleiben, aber dennoch immer auf der Höhe
der Zeit zu sein. Während in dieser Zeit viele Comedians kamen und gingen, war er immer da und präsent. Und so erwartet die Fans auf der
neuen Tournee eine bunte Mischung aus neuen Stand-Ups zu Themen des alltäglichen Lebens wie das Kneipenrauchverbot, politische Absonderheiten
oder das leidige Diäthalten und viele seiner großartigen Lieder. Denn eine
ist stets dabei: seine Gitarre. Dabei widmet sich der sympathische Komiker neben den Klassikern wie „Mein Gott, Walther“, „Der Nippel“ oder „Bodo
mit dem Bagger“ auch der neueren Musik. Verpasst er doch aktuellen Hits und angesagten Musikern neue, immer garantiert komische Texte. So wird aus den Live-Auftritten von Mike Krüger ein kurzweiliger Abend, bei dem sich alle Generationen mehr als hervorragend unterhalten fühlen. Und die „Supernase“ zeigt, dass sie seit 35 Jahren einen tollen Riecher für gute Comedy, Verzeihung, Komik hat. Oder wie eine Zeitung kürzlich schrieb: „Ein verdammt cooles Stück DNA!“
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Die Rückkehr von Michael Flatley als Lord of the Dance Michael Flatley lässt die Hacken wieder klacken! Die heißersehnte Rückkehr als Lord of the Dance! Live in der Messehalle Erfurt am 27. November 2010 Michael Flatley lässt die Hacken wieder klacken! In seiner Paraderolle als Lord of the Dance kehrt der absolute Superstar des irischen Stepptanzes auf die Bühne zurück. Ende 2010 wird Lord of the Dance mit Michael Flatley in ausgewählten Arenen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gastieren.„Die Fans haben mir keine Wahl gelassen“, erklärte Michael Flatley in einer Stellungnahme. „In Abertausenden von Briefen und E-mails haben sie immer wieder auf mich eingewirkt. Da musste man einfach schwach werden. Und jetzt hat mich die Lust gepackt.“ Seit 14 Jahren begeistert Lord of the Dance die Menschen in aller Welt. Rund um den Globus geht der Siegeszug der spektakulären Stepp-Show. Sensationelle 3,5 Millionen Zuschauer allein im deutschsprachigen Raum, über 60 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Fast 800 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz demonstrieren den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre. Dennoch kennt der Enthusiasmus des Publikums keine Grenzen. Die riesige Fangemeinde freut sich auf das Wiedersehen mit Michael Flatley in seiner faszinierenden Show und den herausragenden Tänzern. Tickets für die Show am 27.11.2010 in der Messehalle Erfurt (Beginn 20 Uhr) sind ab Freitag erhältlich – an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter 01805 570099 (0,14 EUR/min Mobilfunkpreise max.0,42 EUR/min) oder auf www.semmel.de.
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Boy George bei der Nokia Night Of The Proms 2010 02. Dezember 2010 Messe Erfurt Exaltiertes Pop Chamäleon trifft Sinfonieorchester Sieben Monate vor Beginn des vorweihnachtlichen Klassik trifft Pop Spektakels lässt der Veranstalter die erste Katze aus dem Sack. Boy George wird als einer von fünf Stargästen an der Tournee teilnehmen. Bevor die in Branchenkreisen als Sensation gefeierte Reunion seiner Band Culture Club 2011 auf Tour geht, haben die Besucher der Nokia Night Of The Proms vorab die Chance, eine der schillerndsten Popikonen der 80er Jahre exklusiv live zu erleben.
Nach zehnjähriger Liveabstinenz wird Boy George exklusiv im Rahmen der Nokia Night Of The Proms seine größten Hits in Begleitung des Sinfonieorchesters Il Novecento
performen. Tickets für die Nokia Night Of The Proms 2010 gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Semmel Concerts Hotline 01805 570099 oder auf
www.semmel.de.
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Erstmals in Erfurt! Excalibur The Celtic Rock Opera 24.03.2011 Messe Erfurt 100.000 begeisterte Zuschauer ließen sich seit der Weltpremiere im Sommer 2009 auf eine sagenhafte musikalische Reise in die Welt der Artussage entführen. Aufgrund des großen Erfolges bringt Robert Wagner Entertainment im Frühjahr 2011 die Geschichte des magischen Schwerts EXCALIBUR samt seines gigantischen Staraufgebots zurück auf ausgewählte deutsche Bühnen und macht am Donnerstag, den 24.03.2011, auch Station in der Erfurter Messehalle. „Merlin“ Michael Mendl führt durch das zweistündige Programm, bei dem sich die ganz großen „Ritter“ des Celtic, Folk und Progressive Rock zusammengefunden haben und mit ihren Songs in eine Welt voller magischer Wesen, geheimnisvoller Zauberer, mächtiger Könige und bezaubernder Frauen entführen.
Johnny Logan als Artus, die Gründungsmitglieder von “Barclay James
Harvest”, „Supertramp“, „Jethro Tull“, die Folk-Legenden von „Fairport Convention“, die Mittelalter-Band
„Corvus Corax“ und viele mehr versammeln sich bei EXCALIBUR zu einer legendären musikalischen Tafelrunde.
Für die kommende Tournee ist es außerdem gelungen, noch zwei weitere Größen des Celtic Rock zu gewinnen: Bruce
Guthro, Frontmann der erfolgreichen schottischen Band „Runrig“ und Grammy-Gewinnerin Moya Brennan von
„Clannad“, deren Stimme bereits die Fans der Hollywood-Blockbuster „King Arthur“ und „Der letzte Mohikaner“ begeistert hat.
Über 70 Künstler aus den unterschiedlichsten Genres garantieren ein unvergessliches Konzerterlebnis, das seinesgleichen sucht. Lassen Sie sich verzaubern von sagenhaften Fabelwesen, großartiger Rockmusik und einer der faszinierendsten Geschichten seit Anbeginn der Menschheit.
Tickets für das Spektakel gibt es ab sofort an den Vorverkaufsstellen Ihres Vertrauens, unter der Hotline 01805 57 00 99 (0,14
EUR/MIN, Mobilfunkpreise max. 0,42 EUR/MIN) oder über www.semmel.de.
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15.04.11 Erfurt Messe James Last Der „Grand Seigneur der Guten Laune“ kommt wieder auf Tournee
„Da müssen wohl einige etwas falsch verstanden haben“, meint James „Hansi“ Last schmunzelnd. Bei seiner enorm erfolgreichen Tournee zu
seinem 80. Geburtstag glaubten viele, dass dies die letzte des erfolgreichsten deutschen Orchester-Leiters sei. Aber ein so agiler wie
leidenschaftlicher Musiker wie James Last denkt überhaupt nicht in Begriffen wie „Abschied“ oder „zu alt“. „Erst wenn der Deckel zuklappt,
ist es vorbei“, meint der 81-Jährige trocken. Und so geht James Last von März bis April 2011 wie immer nicht auf Kur, sondern auf Tour (wie er
selbst gerne bemerkt). Vielleicht ist es ja wirklich so, dass Musik jung hält. Und wenn es dafür eines
Beweises bedarf, dann liefert ihn der gebürtige Bremer. „Ich weiß gar nicht, die
wievielte Tour das sein wird, aber eines weiß ich sicher, es wird wieder spannend“, erzählt der 81-jährige. Ob er an neuen Arrangements arbeitet, ob er
sich Gedanken um die Bühnen- oder Lichtgestaltung macht, oder ob er darüber
nachsinnt, mit welcher Überraschung die neue Show beginnen wird, immer strahlt James Last eine unbändige Leidenschaft und einen Enthusiasmus aus,
der ansteckend wirkt.Kein Mann großer Worte James „Hansi“ Last ist nichts in den Schoß gefallen. Ärmel hoch krempeln und hart arbeiten waren die Voraussetzungen, die seine lange Laufbahn erst möglich gemacht haben und die durchaus von einigen Nackenschlägen begleitet wurde. Seine erste Klavierlehrerin meinte einst: „Hans, aus dir wird nichts!“ – Der Bremer hat schnell das Gegenteil bewiesen. Zuerst als Bassist – von 1950 bis 1952 wurde er dreimal hintereinander vom „Deutschen Jazzpoll“ zum besten Jazzbassisten des Jahres gewählt. Später als Arrangeur, Komponist und schließlich als Orchesterleiter. „Sie müssen verstehen, dass ich immer Musik machen wollte. Davon habe ich mich auch nie abbringen lassen.“ Die 1960er und 1970er Jahre waren eine Zeit epochaler Erfolge. Man denke nur an legendäre Schallplatten wie „Nonstop Dancing“, „Hammond à gogo“, „Beachparty“ oder „Biscaya“. Mit seinem Happy-Sound verzauberte James Last Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Es gab und gibt unzählige Versuche, die Besonderheiten dieses Happy-Sounds zu charakterisieren. Aber letztlich blieb es beim Versuch. Selbst James Last muss passen: „Ich kann es nicht sagen. Ich schreibe halt die Arrangements und dann klingt das so“, meint er nüchtern. James Last, der „Karajan der kleinen Leute“, wie ihn der Ex-WDR-Intendant Friedrich Nowottny einmal bezeichnete, ist ein äußerst vielseitiger Musiker, der sich stilistisch nicht festlegen lässt und immer mit der Zeit geht. Ob Pop oder Polka, Rock’n’Roll oder Walzer, Jazz oder Klassik – James Last beherrscht jede musikalische Spielart. Auch deshalb genießt er ein so hohes Ansehen bei seinen Kollegen. Anlässlich seines 75. Geburtstags versammelten sich auf der CD „They Call Me Hansi“ hochkarätige Künstler wie Tom Jones, Herbert Grönemeyer, Jan Delay, RZA, Nina Hagen oder Xavier Naidoo, um gemeinsam mit dem Jubilar zu musizieren. Zeitlose Shows Anno 2011 wird sich James Last mit seinem Orchester erneut auf eine ausgedehnte Tournee begeben. „Es ist der Spaß an der Sache. Wenn man nach der langen Vorbereitung endlich auf der Bühne stehen und die Begeisterung der Leute auskosten kann, dann ist das eine tolle Sache. Außerdem hat bei uns auch jeder Musiker Spaß. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.“ Bei der bevorstehenden Tournee wird Last neben Songklassikern aus über fünf Jahrzehnten auch wieder topaktuelle Hits im Programm präsentieren. „Nicht einfach nur Musik, sondern bestes Entertainment, das begeistert mich. Ich wähle nur Songs aus, die mir selbst gefallen, sonst würde es auf der Bühne nicht funktionieren. Aber man muss auch mit der Zeit gehen und das bedeutet, dass man den etwas älteren Songs neue Klamotten verpassen muss. Das Gleiche gilt natürlich für die technische Show auf der Bühne. Wenn man wach bleibt, hat man auch immer wieder neue Ideen.“ In seinem multikulturell, wieder brillant besetzten Orchester sind Musiker aus allen Ecken der Welt. Dabei verlangt der Orchesterchef neben den notwendigen technischen Qualitäten von seinen Kollegen nur zwei Dinge: „Sie müssen normale Menschen sein und Spaß an der Musik haben.“ – So einfach ist das für James Last. Er ist kein Mann großer Worte. Er wurde nie von Erweckungsfantastereien heimgesucht, er wollte und will Spaß und gute Laune verbreiten. Das ist sein Credo. Nach über sechs Jahrzehnten auf der Bühne, nach Tausenden Konzerten vor hunderttausenden begeisterten und glücklichen Zuschauern und nach den zahllosen Ehrungen und Preisen, die ihm in seiner langen Karriere zu Teil wurden, muss James Last nichts mehr beweisen. Und weil er es nicht muss, genießt der Entertainer die Anerkennung des Publikums. Wenn man ihn fragt, welche Träume er noch hat, sagt er: „Ich habe kürzlich zwei Gemälde geschenkt bekommen. Und auf beiden steht: Weitermachen!“ www.semmel.de
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Peter Maffay OPEN AIR 2011 Peter Maffay ist „Deutschlands erfolgreichster Rocker“ (Bild) und erhielt am 4. März den Echo für sein Lebenswerk. Gleichzeitig startet der Vorverkauf für fünf weitere Konzerte seiner, mit mehr als 150.000 Karten überaus gefragten Tournee, die am 02.11.2010 in der Hamburger Color Line Arena startete. Im Sommer 2011 bespielt er, zusammen mit dem Philharmonic Volkswagen Orchester, unter freiem Himmel den Erfurter Domplatz!24. Juni 2011, 19.00 Uhr, Erfurt / Domplatz www.kaenguruh.de
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Video: Comedian Harmonists musikalische Schauspielrevue nach Franz Wittenbrink (Musik) und Gottfried Greiffenhagen (Text) in der alten Oper Erfurt Zu einem Publikumshit entwickelt sich die sechste Eigenproduktion, der Alten Oper Erfurt die Schauspielrevue "Comedian Harmonists". In einem Stück nach Franz Wittenbrink und Gottfried Greiffenhagen sind die unvergessenen Hits der legendären ersten Boy Band zu erleben.
Es spielen und singen: Hans Michael Schmidt, Tom Dewulf, Matthias Schießl, Matthias Graf, Alexander Martin sowie Friedrich Rau und begeistern das Publikum mit ihren Harmonien und einem perfekten Satzgesang.
Die Story: die Karriere des Ensembles, das seinen Aufstieg seinem einmaligen Klang und seinem darstellerischen Talent verdankt, aber auch der Niedergang und das Scheitern der Comedian Harmonists, die von den Nationalsozialisten Auftrittsverbot erhiealten und an Streitereien innerhalb der Gruppe zerbrechen. Im Vordergrund stehen die weltberühmten Ohrwürmer der Comedian Harmonists. Tickets und Informationen gibt es unter www.alte-oper-erfurt.de hier gehts zum Video www.mediathek-thueringen.de
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David Garrett: Rock Symphonies auf dem Erfurter Domplatz David Garrett wurde am Anfang seiner Karriere mit vielen Maximen bedacht: Für die BBC ist er jetzt schon ein Mythos und für Stefan Raab schlicht der „schönste Geiger der Welt“. Über 100 000 Zuschauer besuchten seine ersten beiden komplett ausverkauften Erfolgstourneen und mit seinen TV- Auftritten verzauberte er ganz Deutschland. David Garrett lässt sich nicht verbiegen, das hat er schon oft genug bewiesen. Einst das typische Wunderkind hat er den Absprung geschafft und ist inzwischen mit seiner eigenen Musik erfolgreich.Vor der fantastischen Kulisse des Erfurter Domplatzes sollte sich niemand dieses Konzert entgehen lassen. 25. Juni 2011, 19.00 Uhr Erfurt / Domplatz http://www.kaenguruh.de |