Der ADAC erwartet für das kommende Wochenende deutlich weniger
Staus als an den vergangenen Wochenenden. Die Reisewelle flaut deutlich ab. Lediglich auf einigen wichtigen Transitstrecken und den süddeutschen Autobahnen wird noch viel Betrieb sein. Dort sind noch Urlauber aus den Niederlanden sowie aus Bayern und Baden-Württemberg unterwegs, wo überall die Ferien in Kürze enden. Folgende Verbindungen werden stärker belastet sein:A 1 Puttgarden – Lübeck – Hamburg – Köln A 3 Nürnberg – Frankfurt – Köln A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim A 7 Kempten – Würzburg A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe A 9 München – Nürnberg A 93 Kufstein – Inntaldreieck A 99 Umfahrung München Auch im Ausland entspannt sich die Verkehrslage zusehends. Durch den Rückreiseverkehr muss man allerdings auf den wichtigsten Reiserouten in Österreich, Italien, der Schweiz und Kroatien noch mit längeren Fahrtzeiten rechnen.
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Die Stadt braucht Geld: Erhöhung der Parkgebühren Die Erhöhung der Parkgebühren, wie in der Parkgebührenordnung vom 6. Mai 2010 (Amtsblatt vom 15. Mai 2010) festgeschrieben, wird an den Parkscheinautomaten der Stadt Erfurt am 18. August 2010 umgesetzt.
Die Parkgebühren betragen damit in der Parkgebührenzone 1 (innere Altstadt) je angefangene halbe Stunde 0,60 Euro (bisher 0,50 Euro) und in der Parkgebührenzone 2 und 2a (Zentrumsrand und Stadion) je angefangene halbe Stunde 0,30 Euro (bisher 0,25 Euro).
Damit werden seit über 18 Jahren zum ersten Mal die Parkgebühren angehoben, nachdem im Rahmen der Euroanpassung 2002 sogar eine Reduzierung erfolgte.
Gleichzeitig wird die Erneuerung der Parkscheinautomaten, die 2008 begonnen wurde, abgeschlossen.
In diesem Zusammenhang wird am Domplatz das Parken für Reisebusse gebührenpflichtig und es ist vorgesehen, bei Großveranstaltungen in der Thüringenhalle den Parkplatz Thüringenhalle wieder zu bewirtschaften. Die in der Parkgebührenordnung vorgesehene Gebührenpflicht für Reisemobile wird erst ab 2011 wirksam umgesetzt.
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Ein neues Gesicht für die Michaelisstraße In der Zeit vom 16. August bis voraussichtlich Ende Oktober nächsten Jahres erfolgen umfangreiche Tief- und Straßenbauarbeiten in der Michaelisstraße.
"Damit wird eine der ganz wichtigen Altstadtstraßen in die Kur genommen", informiert der Beigeordnete für Bau und Verkehr Ingo
Mlejnek. Im Rahmen der komplexen Baumaßnahme würden zunächst die Ver- und Entsorgungsanlagen erneuert. "Genauso wichtig ist aber, dass die Straße eine attraktive Oberflächengestaltung bekommt", so
Mlejnek. Die Baumaßnahme wird, in verschiedenen Bauabschnitten vorgenommen, um die unvermeidbaren Einschränkungen zu minimieren. Die Ausführung des ersten Abschnittes ist bis Ende November vorgesehen und die weiteren Bauabschnitte werden im neuen Jahr voraussichtlich ab Anfang März erfolgen. Witterungsbedingte Abweichungen sind nicht auszuschließen.
Am 16. August beginnen die Arbeiten im Bereich Benediktsplatz bis Waagegasse. Nach Fertigstellung wird noch in diesem Jahr von der Waagegasse bis zur Studentengasse gebaut. "Die mit dem evangelischen Kirchenamt abgestimmte Gestaltung vor dem Collegium Maius erfolgt dann im Frühjahr 2011 rechtzeitig vor dem Einzug", blickt der Beigeordnete voraus.
Aufgrund des komplexen Leistungsumfanges erfordern die Bauarbeiten jeweils abschnittsweise Sperrungen des Individualverkehrs im Bereich der Bauabschnitte. Die entsprechenden Umleitungsbeschilderungen sind zubeachten.
Im Zuge dieses Vorhabens werden Rohrleitungen und Kabel der Stadtwerke (Fernwärme, Trinkwasser,
Elektro), Kommunikationskabel sowie Leitungen der Stadtbeleuchtung (Kabel, Abspannungen) erneuert und teilweise neu verlegt. Die Erneuerung von schadhaften Hausanschlussleitungen des Abwasserkanals erfolgt ebenfalls.
Nach Abschluss dieser Tiefbauarbeiten werden abschnittsweise die Geh- und Fahrbahnflächen grundhaft ausgebaut und neu befestigt. Dabei ist vorgesehen, die Michaelisstraße im ganzen Querschnitt neu zu gestalten. Darüber hat im vergangenen Jahr der Bauausschuss nach umfangreicher Bürgerbeteiligung beschlossen. "Die Michaelistraße wird sich mit einem ganz neuen Gesicht präsentieren", freut sich
Mlejnek. "Attraktive Gehflächen laden dann zum Verweilen ein." So werden im Straßenabschnitt vom Benediktplatz bis Pergamentergasse die Gehwege mit Granitkleinpflaster und die Fahrbahn sowie Parkstellflächen mit Granitgroßpflaster befestigt. Im Straßenabschnitt von Pergamentergasse bis Marbacher Gasse werden die Gehwege mit einem Granitplattenband und einem Mehrzeiler aus Granitkleinpflaster im Traufbereich und entlang des Bordes befestigt. Die Fahrbahn mit den Parkstellflächen wird asphaltiert.
Die Baukosten für das Vorhaben belaufen sich auf etwa eine Million Euro und werden aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert."Nur so war es möglich, diesen wichtigen Baustein der Altstadtsanierung überhaupt zu stemmen", schließt Mlejnek seine Erläuterungen.
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Arbeiten am Abwassernetz in Urbich Das Tiefbau- und Verkehrsamt plant die weitere Anbindung der Ortslage Urbich an das Abwassernetz der Stadt Erfurt und damit die sukzessive Ablösung weiterer Kleinkläranlagen.
Dazu werden in der Straße "Am Dorfe" und "Hinter der Kirche" jeweils ein Schmutz- und ein Regenwasserkanal verlegt. Im Anschluss werden diese Anliegerstraßen grundhaft ausgebaut. Die Baumaßnahme beginnt ab 16. August und wird voraussichtlich bis zum Ende des Jahres 2010 dauern.
In diesem Zusammenhang muss die Rudolstädter Straße in Urbich in Höhe der Einmündung "Am Bach" mit einem Abwasserkanal gequert werden. Der Bau der Querung erfolgt unter halbseitiger Sperrung des Verkehrs mit entsprechender Signalisierung.
Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung der verkehrsregelnden Maßnahmen gebeten. Ansprechpartner im Tiefbau- und Verkehrsamt bei Rückfragen ist Herr Reichelt, Telefon: 0361 655-3189.
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Straßenbau Alach - Schaderode Erster Bauabschnitt beginnt am 16. August. "Am 16. August ist es soweit. Mit dem Start des ersten Bauabschnitts des notwendigen und für die Bürger des Ortsteils Schaderode wichtigen Ausbaus der Straße von Alach nach Schaderode kann nun begonnen werden", so der Baubeigeordnete Ingo Mlejnek und erklärt, dass die bereits im Jahr 2009 vorgesehene Maßnahme trotz der vorhandenen Eigenmittel der Stadt nicht umgesetzt werden konnte.
Die Maßnahme wurde für 2009 seitens des Fördermittelgebers ausschließlich als Ersatzmaßnahme eingestuft, so dass andere Maßnahmen mit einer höheren Priorität eine Fördermittelzusage erhalten haben. "Die Finanzierung konnte daher erst in diesem Jahr dank der Bereitstellung der Fördermittel des Freistaates Thüringen und des durch die Stadt aufgebrachten Eigenanteils sichergestellt werden", erläutert der Beigeordnete, der damit seine Zusage, das Vorhaben zu befördern, als erfüllt ansieht.
Der nun erste Bauabschnitt wird sich von Alach bis zum Brückenbauwerk über die Autobahn erstrecken und wird bis voraussichtlich November abgeschlossen sein. Die Realisierung des zweiten Bauabschnitts von der Brücke bis zur Ortslage Schaderode ist, die finanzielle Sicherung vorausgesetzt, im Jahr 2011 vorgesehen, so
Mlejnek. Insgesamt sind für das gesamte Vorhaben etwa eine Million Euro veranschlagt.
Generell ist die Verbreiterung der Straße von 4,50 Meter auf 5,50 Meter geplant.Die Baumaßnahme wird unter Vollsperrung realisiert. Für den Anliegerverkehr und die Busse der EVAG ist während der Bauzeit mit folgender Verbindung die Erreichbarkeit von Schaderode gesichert: Die Umleitung nach Schaderode wird über den westlich parallel verlaufenden Wirtschaftsweg als Einbahnstraße gewährleistet. Von der Wegekreuzung am Golfplatz bis zum Ortseingang Schaderode ist die Verkehrsführung im Gegenverkehr vorgesehen. Dort werden zusätzliche Ausweichstellen angeordnet. Von Schaderode aus erfolgt die Führung im Einbahnverkehr über einen nach Osten verlaufenden Wirtschaftsweg, der in die Straße nach Töttelstädt mündet. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung der verkehrsregelnden Maßnahmen gebeten. Im Tiefbau- und Verkehrsamt stehen für Rückfragen Frau Schnellhardt, Tel. 655-3145 und Herrn Brinkmann, Tel. 655 -3182 zur Verfügung.
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Fahrbahninstandsetzung Martin-Andersen-Nexö-Straße Das Tiefbau- und Verkehrsamt der Stadt Erfurt führt in der Zeit vom 2. bis 13.
August eine dringende Instandsetzung der Fahrbahn in der Martin-Andersen-Nexö-Straße durch.
Bei der Maßnahme wird an mehreren Stellen jeweils die obere Deckschicht der Fahrbahn entfernt und eine neue Asphaltbetondeckschicht aufgebracht sowie offene Risse versiegelt.
Während der Bauausführung kommt es zu Beeinträchtigungen und Änderungen des Straßenverkehrs. Der stadteinwärtige Verkehr wird über die Arndtstraße geführt, während der stadtauswärtige wechselseitig durch die Baustelle geleitet wird. Das Tiefbau- und Verkehrsamt bittet um Beachtung der ausgeschilderten Verkehrsführung.Für Rückfragen steht der Straßenmeister des Tiefbau- und Verkehrsamtes, Herr Linde, Tel. 655-3126, zur Verfügung.
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Gehbahninstandsetzung und Baumfällung Dornheimstraße Im Plattenbelag der Gehbahn Dornheimstraße sind durch den Wurzeltrieb der benachbarten Bäume erhebliche verkehrsgefährdende Schäden entstanden, die im
Auftrag des Tiefbau- und Verkehrsamtes beseitigt werden.Da die Bäume sehr nah an der Gehbahn stehen, ist unter der Zielstellung einer fachgerechten und nachhaltigen Instandsetzung die Beseitigung einiger für die Standsicherheit der Bäume unentbehrlicher Hauptwurzeln unumgänglich. Aus diesem Grund müssen die betroffenen Pappeln in der Zeit vom 4. bis 13. August gefällt werden. Die Bäume wurden vor mehreren Jahren durch die Anwohner in Eigeninitiative gepflanzt. Leider wurde damals nicht bedacht, dass die Bäume auf Versorgungsleitungen stehen und ihr Raumanspruch in den nächsten Jahren erheblich steigen wird. Die Nachpflanzung geeigneter Bäume wird seitens des Garten- und Friedhofsamtes geprüft.
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Verkehrseinschränkungen wegen Straßenbauarbeiten in Bischleben In der Geratalstraße wird die Straßenoberfläche zwischen der Adolf-Herzer-Straße und Am Loh seit 26. Juli erneuert.
Im Bereich zwischen Adolf-Herzer-Straße und Eibenstraße wird die Geratalstraße für den öffentlichen Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt in beide Richtungen über die Dorstbornstraße und Eibenstraße. Der Abschnitt zwischen Eibenstraße und Am Loh wird unter halbseitiger Sperrung gebaut. Der Verkehr wird unmittelbar an der Baustelle vorbeigeleitet. Es wird um erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gebeten. In diesem Bereich wird es für die Verkehrsteilnehmer wegen dem Bauen unter Verkehr zu Wartezeiten kommen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich am 20. August fertig gestellt.
Die zuständigen Bearbeiter im Tiefbau- und Verkehrsamt sind für die Bauvorbereitung Frau
Zemlin, Tel. 0361 655-3154 und für die Baudurchführung Herr Hammer, Tel. 0361 655-3184 bzw. Telefax 0361 655-3179.
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Verlängerung der Barförderung für Partikelfilter-Nachrüstung Halter von Pkws sowie Wohnmobilen und leichten Nutzfahrzeugen bis 3, 5 Tonnen erhalten einen staatlichen Barzuschuss von 330 Euro, wenn sie ihren Wagen mit einem Partikelminderungssystem ausstatten.
Die Förderrichtlinie ist seit dem 13. Mai 2010 in Kraft. Anträge auf Förderung können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Die Beantragung der Barprämie muss online unter
www.bafa.de erfolgen. Die Antragsfrist endet am 15. Februar 2011. Die Nachrüstung muss am 31. Dezember abgeschlossen sein. Fahrzeughalter, die ihren Pkw oder Wohnmobile in diesem Jahr bereits vor Inkrafttreten der Förderlinie nachgerüstet haben, erhalten die Barprämie rückwirkend. Voraussetzung ist, dass der Wagen oder das Wohnmobile vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurde. Anders verhält es sich bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3, 5 Tonnen: Die Nachrüstung wird nur bezuschusst, wenn sie nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie erfolgt ist. Wer sein Fahrzeug nachrüstet, spart nicht nur Bares, sondern schont auch die Umwelt.
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Straßenbau Biereyestraße Im Rahmen des Konjunkturprogrammes II ist vorgesehen, die Biereyestraße von Zufahrt Petersberg bis Gutenbergplatz und den Gutenbergplatz mit einem neuen Asphaltbelag zu versehen.
Dazu wurde aufgrund der Notwendigkeit die Biereyestraße seit dem 12. Juli voll gesperrt. Eine Umleitung ist über B 4 - Heinrichstraße und Blumenstraße/Albrechtstraße ausgewiesen. Die Zufahrt zum Wohngebiet Borntal erfolgt über die Albrechtstraße/Fröbelstraße. Die Ausfahrt aus dem Wohngebiet ist über Borntalweg und Stolzestraße gegeben. Die Vollsperrung ist bis zum 4. August erforderlich.
In einem zweiten Teilabschnitt im Zeitraum 5. August bis 10. September sind die restlichen Arbeiten des Gutenbergplatzes geplant. Die Zufahrt zum Wohngebiet Borntal ist über Albrechtstraße/Fröbelstraße möglich. Die Ausfahrten Stolzestraße, Reinthaler Straße, Pestalozzistraße und Borntalweg sind dann wieder gegeben. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung der verkehrsregelnden Maßnahmen gebeten.
Ansprechpartner im Tiefbau- und Verkehrsamt bei Rückfragen ist Herr Brinkmann, Telefon: 0361 655-3182.
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Dringende Fahrbahnsanierung in der Schwerborner Straße Auf Grund von Fahrbahnschäden im Bereich der Schwerborner Straße im Abschnitt von Gleisquerung DB bis Bebauungsende werden in der Zeit vom 12. Juli/7 Uhr, bis voraussichtlich 16. Juli/18 Uhr, Reparaturarbeiten durchgeführt. Hierdurch kommt es zu Verkehrseinschränkungen in diesem Bereich. Eine örtliche Umleitung wird in Abstimmung mit der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde nicht ausgewiesen; der Verkehr wird in der stadtauswärtigen Richtung an der Baustelle vorbeigeführt. Der stadteinwärtige Verkehr wird über die Ortslage Stotternheim umgeleitet.Die Kraftfahrer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
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Deckenerneuerung der Straße "Am Herrenberg" Die Stadt Erfurt beabsichtigt, ab dem 26. Juli bis voraussichtlich Ende September die Deckenerneuerung der Straße Am Herrenberg von der Häßlerstraße bis zur Tungerstraße im Rahmen des Konjunkturprogramms II durchzuführen.
"Neben der Umsetzung des Zwecks der Lärmreduzierung kann dadurch dem nunmehr sehr schlechten Zustand der Straße durch die erheblichen Winterschäden in diesem Bereich begegnet werden", erklärt der Baubeigeordnete Ingo
Mlejnek. Im Zuge dieser Baumaßnahme wird im Wesentlichen der vorhandene Asphalt von der Fahrbahn abgefräst und durch eine neue Deckschicht in gleicher Stärke ersetzt. Weiterhin erfolgt eine teilweise Sanierung von Straßenabläufen und der Ausbau des Knotenbereiches Blücherstraße. Zur Instandsetzung der bestehenden Risse in der Oberfläche wird zusätzlich in den entsprechenden Bereichen ein hochwertiges Asphaltgitter unter der Deckschicht eingebaut.
Der Ausbau erfolgt in drei Bauabschnitten unter Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs in einer Fahrtrichtung. Die Fahrtrichtung stadtauswärts ist dabei immer gewährleistet wie auch das Einfahren in die Häßlerstraße und Tungerstraße beziehungsweise das Ausfahren aus der Blücherstraße. Die Einmündung Körnerstraße bleibt für die Dauer der Baumaßnahme gesperrt. Die Umleitungsstrecken werden großräumig im Stadtgebiet ausgeschildert. Die Bauabschnitte eins und zwei werden wechselseitig unter halbseitiger Sperrung realisiert und der Bauabschnitt drei zum Einbau der neuen Deckschicht an einem Wochenende unter Vollsperrung. Während der Bauarbeiten wird es zu Beeinträchtigungen im Durchgangsverkehr kommen. Die Kraftfahrer werden im genannten Zeitraum um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Alle Arbeiten werden in Verantwortung des Tiefbau- und Verkehrsamtes koordiniert. Als Ansprechpartner stehen Frau Schnellhardt, Tel.: 655-3145, und Herr Reichelt, Tel.: 655-3189 zur Verfügung.
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Erster Bauabschnitt zum Ersatzneubau der Brücke Straße der Nationen hat begonnen "Mit dem 17. Mai startete der erste Abschnitt des komplexen Großvorhabens Ausbau des Mittelhäuser Kreuzes mit dem Ersatzneubau der Brücke in der Straße der Nationen", berichtet Ingo Mlejnek, Beigeordneter Bau und Verkehr und informiert weiter, dass die dafür notwendigen Vorbereitungen, wie die Herrichtung einer Umleitungsstrecke und der Ausbau des Bahnüberganges im Mühlweg, fristgerecht abgeschlossen wurden. Mit dem Beginn des Brückenbauvorhabens musste die Verkehrsführung umfangreich neu organisiert werden. "Trotz aller Hinweisschilder und ausgereizter Optimierungsmöglichkeiten erzeugt eine Baustelle dieser Größenordnung und an dieser Stelle im Hauptstraßennetz Erfurts Behinderungen und Einschränkungen, die leider in Kauf genommen werden müssen", so
Mlejnek. weiter...
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Bauarbeiten in der Bürgermeister-Wagner-Straße
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Carius für Helmpflicht bei jungen Radfahrern Thüringer Verkehrsminister plädiert für gesetzliche Regelung Verkehrsminister Christian Carius plädiert für eine Helmpflicht für junge Fahrradfahrer bis 18 Jahre. „Ich bin überzeugt, dass eine Vielzahl von schwersten Kopfverletzungen bei Radfahrunfällen durch das Tragen eines Helmes vermieden werden können“, erklärte der Minister heute (Donnerstag) anlässlich des „2. Thüringen-Tags der Verkehrssicherheit“ auf dem Erfurter Domplatz.
„Ich setze mich für diese Maßnahme auch ein“, so Carius weiter, „weil gerade Kinder in ihrer Fahrweise teilweise noch unsicher sind oder mitunter den riskanteren Fahrstil bevorzugen und damit das Unfallrisiko im Straßenverkehr erhöhen. Deshalb müssen für Kinder geprüfte Fahrrad-Schutzhelme Pflicht werden. Unsere Appelle zum freiwilligen Tragen von Helmen sind unzureichend.“ Weniger als die Hälfte der unter 10-jährigen Radfahrer tragen im Straßenverkehr einen Schutzhelm. Minister Carius will zeitnah eine Expertenkommission einsetzen, die unter anderem die gesetzlichen Voraussetzungen für seinen Sicherheits-Vorstoß prüft. „Auch wenn kein Helm absoluten Schutz bieten kann, er dämpft beim Aufprall die einwirkenden Stöße und verringert damit die Gefahr von tödlichen Kopfverletzungen.“
Die Thüringer Verkehrsunfallstatistik belegt, dass im vergangenen Jahr 862 Verkehrsunfälle von Radfahrern verursacht wurden. Dabei gab es 11 tödlich verunglückte Fahrradfahrer und 300 Schwerverletzte. Diese Angaben beziehen sich auf alle Altersgruppen der am Verkehrsgeschehen teilnehmenden Radfahrer.
http://www.thueringen.de/de/tmblv/
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Kein Geld für Verkehrssicherheit Demontage der Wegweiser im Bereich Schmidtstedter Brücke, Südknoten In der Weimarischen Straße müssen in der Woche ab 21. Juni an der Wegweiserbrücke vor dem Schmidtstedter Südknoten die Wegweisertafeln demontiert werden.Im Ergebnis der Brückenprüfung 2009 sieht sich das Tiefbau- und Verkehrsamt aus Sicherheitsgründen veranlasst, die Wegweisertafeln zu entfernen, um Schäden von Verkehrsteilnehmern abzuwenden. Eine Ersatzaufstellung einschließlich Beschilderung lässt die gegenwärtige Haushaltslage der Stadt zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu. Das Tiefbau- und Verkehrsamt bemüht sich - durch eine provisorische Wegweisung im Seitenbereich - eine Mindestinformation sicherzustellen. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für diese Maßnahme. |
Verkehrsorganisationen am 12. und 13. Juni Vom 11. Juni/18 Uhr bis 12. Juni/20 Uhr wird die Johann-Sebastian-Bach-Straße im Bereich zwischen Beethovenstraße und Arnstädter Straße für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt sein. Zur Absicherung des "Tages der offenen Tür des Thüringer Landtages" ist diese Maßnahme notwendig.
Zusätzlich kommt es anlässlich des Hainleite-Radrennens, welches in diesem Jahr als Deutsche Meisterschaft U23 durchgeführt wird, im Umfeld der Werner-Seelenbinder-Straße zu weiteren Verkehrseinschränkungen.
Für die Radsportveranstaltung werden am 12./13. Juni folgende Straßen gesperrt:· Werner-Seelenbinder-Straße zwischen Schützenplatz und Mozartallee vom 12. Juni/10 Uhr bis 13. Juni/21 Uhr · Werner-Seelenbinder-Straße zwischen Mozartallee und Friedrich-Ebert-Straße am 13. Juni/6 bis 19 Uhr · Arnstädter Hohle am 13. Juni/6 bis 18 Uhr · Arnstädter Straße ab Martin-Andersen-Nexö-Straße Richtung Schützenplatz vom 12. Juni/16 Uhr bis 13. Juni/21 Uhr · Am Tannenwäldchen am 13. Juni/9 bis 16 Uhr · Seebachstraße am 13. Juni/9 bis 16 Uhr · Samuel-Beck-Weg am 13. Juni/9 bis 16 Uhr · Kranichfelder Straße stadtauswärts zwischen Käthe-Kollwitz-Straße und Samuel-Beck-Weg am 13. Juni/13 bis 16 Uhr · Kranichfelder Straße am 13. Juni/13 bis 16 Uhr Für die genannten Straßenzüge werden Halteverbote ausgesprochen. Alle Bürger werden gebeten, die Zeitangaben unter den Halteverbotsbeschilderungen zu beachten, da ansonsten kostenpflichtig abgeschleppt wird. Die Zufahrt zum Parkplatz Thüringenhalle ist vom 12. Juni/16 Uhr bis 13. Juni/21 Uhr nicht möglich. Seitens der Veranstalter wird im Interesse der Sicherheit der Teilnehmer und Besucher um Verständnis gebeten. Insbesondere den Anliegern wird empfohlen, sich rechtzeitig auf die Situation einzustellen. Ortskundige Verkehrsteilnehmer sollten die betroffenen Bereiche weiträumig umfahren.
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Setzt neue Akzente: der viertürige Passat CC. Neuer Passat CC im Autohaus Gitter Am 06.06.2008 wird der neue Passat im Autohaus Gitter präsentiert. Die kraftvolle Linienführung des neuen Passat CC fasziniert und zeigt schon auf den ersten Blick, zu welcher Dynamik er bereit ist. Der ausdrucksvolle Kühlergrill setzt einen der vielen Design-Akzente an der Front, während das sportliche Heck mit großen Heckleuchten überzeugt – der neue Passat CC besitzt aus allen Perspektiven ein unverwechselbares Äußeres mit starker Persönlichkeit. Im Interieur setzen sich die sportiven und eleganten Linien fort, wobei das große elektrische Panorama Ausstelldach freien Blick in den Himmel bietet. Souveräner AuftrittDas erste viertürige Comfort Coupé von Volkswagen setzt neue Akzente im Bereich Design. Pure Sportwagendynamik und kompromissloser Limousinenkomfort prägen die Persönlichkeit des neuen Passat CC. Die sportliche Linienführung setzt sich dabei souverän im Innenraum fort: Das geräumige Interieur überzeugt mit edlen Materialien und das optionale Panorama-Ausstelldach mit einem weiten Blick in den Himmel. Spürbare Sportlichkeit Pure Dynamik erfährt man durch eine beeindruckende Motorleistung: Der neue Passat CC steht unter anderem mit einem starken und agilen V6-Motor mit 220 kW (300 PS) zur Verfügung, der serienmäßig mit Doppelkupplungsgetriebe DSG und Allradantrieb 4MOTION ausgestattet ist (Kraftstoffverbrauch: 10,1 l/100 km; CO2-Emission: 242 g/km)*. Im neuen Coupé kommt dazu ein innovatives System zum Einsatz: die adaptive Fahrwerksregelung DCC. Das Fahrwerk passt sich damit laufend den unterschiedlichen Fahrsituationen an – wahlweise sehr sportlich oder sehr komfortabel.Innovationen zum Wohlfühlen Damit jede Fahrt zum Vergnügen wird, ist der neue Passat CC mit wegweisenden Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Zu ihnen gehören der innovative Spurhalteassistent „Lane Assist“ und die adaptive Fahrwerksregelung DCC. Nicht weniger progressiv und komfortabel sind weitere Systeme: der Parklenkassistent „Park Assist“, die Rückfahrkamera „Rear Assist“ und die radarbasierte automatische Distanzregelung ACC mit dem Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (RL 80/1268/EWG in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.
www.autohaus-gitter.de
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Brauchen Oldtimer eine Umweltplakette? Nein, seit Dezember 2007 sind Oldtimer von dieser Regelung ausgenommen. Damit wurde die vorherige Festlegung, dass Oldtimer eine einmalige Sondergenehmigung benötigen, aufgehoben. Allerdings haben Oldtimer meist einen besonders hohen Schadstoffausstoß. Deshalb sind sie als Alltagsfahrzeuge innerhalb der Umweltzone eher ungeeignet. Oldtimer sind am H- oder roten 07er Kennzeichen zu erkennen. Ihre Erstzulassung muss mehr als 30 Jahre zurückliegen. Sie sind als kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut eingestuft und sollten sich deshalb in einem erhaltungswürdigen Zustand befinden. Zudem muss das Fahrzeug ein möglichst originaltreues Aussehen haben. In vielen deutschen Großstädten werden ab 01.01.2008 Umweltzonen eingerichtet, um die Belastung der Innenstädte durch Feinstaub zu verringern. Diese Zonen dürfen nur von Fahrzeugen mit entsprechender Kennzeichnung, einer Umweltplakette, befahren werden. Fahrer, die diese Regelung nicht beachten, riskieren empfindliche Bußgelder und sogar Punkte in Flensburg.
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Lkw-Spiegel: Toter Winkel per 31.3.2009 entschärft
In Rekordzeit konnten sich EU-Rat und -Parlament auf eine Regelung zur Nachrüstung älterer Lkw mit Weitwinkel- und Nahbereichsspiegeln auf der Beifahrerseite einigen, die den toten Winkel auf 4° beschränken. Ausschlaggebend war der geringe Preis für eine Nachrüstung (rund 150.- Euro) und die große Wirkung: Bis zu 400 Fußgänger, Rad- und Motorradfahrer sterben jährlich in der EU, weil sie von den Lkw-Fahrern auf der rechten Fahrzeugseite einfach nicht gesehen werden konnten. Dem Parlament war es gelungen, die von der Kommission mit drei Jahren angesetzte Übergangsfrist enger zu fassen. Um sicherzustellen, dass schwere Lkw über ein ordnungsgemäßes Sichtfeld verfügen, sind regelmäßige technische Überwachungen in allen Mitgliedstaaten vorgesehen. Sollte die Nachrüstung technisch nicht möglich oder unwirtschaftlich sein, so schreibt die Richtlinie in Ausnahmefällen vor, dass die zuständigen Behörden Alternativlösungen in Betracht ziehen und genehmigen können. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass 85% des Sichtfeldes auf Bodenhöhe von den Spiegeln abgedeckt werden. Die Regelung betrifft alle Lkw, die seit 1.1. 2000 zugelassen wurden. Bei Neufahrzeugen besteht bereits seit vergangenem Jahr die Verpflichtung zur Standardausrüstung mit Weitwinkelspiegeln. ARCDKlare Standards für EU-weite Kraftfahrzeugzulassungen Bad Windsheim (ARCD) – Auch Anhänger, Busse, Lkw und behindertengerechte Fahrzeuge sollen in Zukunft einem EU-weit einheitlichen Zulassungsverfahren unterliegen. Das EU-Parlament stimmte in zweiter Lesung dem Bericht des Binnenmarktausschusses zur Typenprüfungsrahmenrichtlinie zu, die einen weiteren Baustein auf dem Weg zu einem tatsächlich freien Kfz-Markt darstellt. Damit werde nicht nur den Belangen der Konsumenten, sondern auch denen der kleinen und mittleren Hersteller im EU-Binnenmarkt Rechnung getragen, freute sich Berichterstatterin Anja Weisgerber (EVP). Das Parlament hat in die neue Rahmenrichtlinie überdies explizit den Zusatz aufgenommen, dass die Automobilhersteller den unabhängigen Werkstätten alle Informationen zugänglich machen müssen, damit diese die Reparatur und Wartung eines jeden Fahrzeugs durchführen können. „Jeder Urlauber, der mit seinem Pkw in Europa unterwegs ist, kann im Ausland eine Autopanne haben“, erläuterte Weisgerber. „Oft ist aber die nächste Vertragswerkstatt dann Hunderte von Kilometern entfernt. Wir müssen deshalb sicherstellen, dass auch freie Werkstätten einen entsprechenden Zugang zu den notwendigen Informationen haben. Zudem sollte sich jeder Autofahrer frei aussuchen können, in welcher Werkstatt er sein Fahrzeug reparieren lässt", erklärte die CSU-Europaabgeordnete. Sie appellierte an EU-Industriekommissar Günter Verheugen, in den Verhandlungen über die technische Umsetzung dem politischen Willen von Parlament und Rat tatsächlich Geltung zu verschaffen und sich nicht den Einzelinteressen der großen Automobilhersteller zu beugen. Noch keine politische Einigung wurde in der Frage des Designschutzes und der Ersatzteil-Herstellung gefunden. ARCD |
Unfälle mit Lkw: Schuld sind meist die anderen Bad Windsheim (ARCD) – Die EU-Kommission hat gemeinsam mit der internationalen Straßentransport-Union (IRU) erstmals eine Studie über Ursachen von Lkw-Unfällen mit Personenschaden durchgeführt. Menschliches Versagen war in 85,2% der 624 untersuchten Fälle der Hauptgrund, gefolgt von technischem Versagen mit 5,3%, Infrastrukturmängeln mit 5,1% und 4,4% Wetterbedingungen. 27% der Unfälle passierten an Kreuzungen, 19,5% beim Spurwechsel, und 20,6% waren Auffahrunfälle. Die Autoren der Untersuchung schrieben nur 6% der Übermüdung und ganze 1,4% Ladungssicherungsproblemen zu. Nur ein Viertel der Unfälle aufgrund menschlichen Versagens ginge auf das Konto der Lkw-Fahrer, bei drei Viertel der Unfälle hätten sich andere Verkehrsteilnehmer falsch verhalten. Neben gezieltem Berufsfahrer-Training zur Einhaltung angepasster Geschwindigkeiten sei in erster Linie die Fahrausbildung für alle Verkehrsteilnehmer in Hinblick auf Unfallvermeidung mit Lkws zu verbessern, forderte die IRU. Die Studie bestätigte auch die absolute Notwendigkeit einer Nachrüstung alter Lkw mit modernen Rückspiegeln. Der von der Kommission 2006 präsentierte Richtlinienvorschlag scheitert derzeit noch am Widerstand einiger Mitgliedsländer im EU-Rat, die Mehrkosten für ihre Transportunternehmen fürchten. Der tote Winkel vor und rechts von Lkws war laut den Autoren der EU-Studie Hauptursache für Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern: 61,9% der Zusammenstöße passierten dabei frontseitig, 24,3% seitlich vom Lkw. Zwei Drittel dieser Unfälle waren tödlichen Ausgangs. ARCD |